Ein Tipp stellt das fertige Molekül neben deine Atome. Danach lässt es sich wie alles andere bewegen, drehen und untersuchen.
Wähle eine Aufgabe. Die Fläche wird dafür vorbereitet, „Zurück“ bringt den vorherigen Stand wieder.
Baue die Lösung auf der Fläche, wähle sie an und übernimm sie als Ziel. Die App prüft später, ob ein Teilchen mit denselben Atomen und Eigenschaften entsteht.
Der Code enthält die ganze Aufgabe, aber keine personenbezogenen Daten. Wer ihn unter „Aufgabe öffnen“ einfügt, bekommt dieselbe Aufgabe.
oder eine Aufgabendatei (.json) wählen:
© 2026 Hannes Sander, www.hsander.net. Die App mit Code, Texten, Symbolen und Aufgaben steht unter der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de). Du darfst sie unverändert und nicht kommerziell nutzen und weitergeben, wenn du Urheber und Lizenz nennst. Veränderte Fassungen dürfen nicht weitergegeben werden. Die eingebetteten Bestandteile behalten ihre eigenen Lizenzen. Die App wird ohne Gewähr bereitgestellt.
Die Webapp ist eine Neuentwicklung. Sie wurde in ihrem Grundansatz von 3D-Kugelwolkenmodell.exe der Universität Rostock, Didaktik der Chemie, inspiriert. Sie steht jedoch in keiner Verbindung zur Universität Rostock. Code, Symbole, Texte und Aufgaben sind eigene Arbeiten, ohne Bestandteile des Originalprogramms. Das Kugelwolkenmodell als Unterrichtsmodell und die Informationen der Fachdidaktik Chemie der Universität Rostock dienen als fachlich-didaktische Referenz.
Die App läuft vollständig in deinem Browser. Es gibt keine Konten, keine Cookies, keine Server und keine Verbindung zu Dritten. Schriften und Bibliotheken sind in die Datei eingebettet. Deine Fläche, Einstellungen und Aufgaben werden nur lokal im Browser gespeichert (localStorage) und lassen sich durch „Alles löschen“ und das Löschen der Websitedaten entfernen. Aufgabenlinks enthalten die Aufgabe selbst, aber keine personenbezogenen Daten.
Alle Teilchen verschwinden von der Fläche. „Zurück“ stellt sie wieder her.
| Aktion | Touch | Maus |
|---|---|---|
| Atom oder Molekül verschieben | Modus „Bewegen“, Atom ziehen | Atom mit linker Taste ziehen |
| Höhe ändern | Modus „Höhe“, Atom ziehen | Atom mit rechter Taste ziehen |
| Molekül drehen | Modus „Drehen“, Atom ziehen | Umschalt halten und ziehen |
| Ansicht drehen | Auf freier Fläche ziehen | Auf freier Fläche ziehen, oder Tasten W A S D |
| Zoomen | Mit zwei Fingern auseinanderziehen | Mausrad, oder Tasten + und − |
| Bindung ändern oder lösen | Bindung antippen | Bindung anklicken |
Bringst du ein Metall (Li, Be, Na, Mg, Al) an ein Nichtmetall, gibt das Metall Elektronen ab. Die Wolke des Metalls verschwindet, die Wolke des Nichtmetalls wird doppelt besetzt. Sind alle Wolken des Metalls abgegeben, bleibt die Edelgasschale übrig. Ladungen stehen am Atom, die Ionenbindung ist als dünne graue Linie gezeichnet.
Mit „Polarität“ (Taste P) erscheinen δ+ und δ− an den Atomen, die Bindungswolke rückt zum stärker anziehenden Atom. Ein violetter Pfeil zeigt zum negativen Ende. Heben sich die Dipole auf (CO₂, CH₄), ist das Molekül unpolar.
Unter „Anzeige“ (Taste F) zeigt die Infokarte zum gewählten Molekül die Lewis-Formel mit Bindungsstrichen und Elektronenpaaren, bei Ionenverbindungen mit Klammern und Ladung. Unter „Ansicht“ speichert „Bild speichern (PNG)“ die Teilchen auf weißem Grund, für Arbeitsblätter und Folien.
Unter „Anzeige“ schaltet „Erweitert“ drei zusätzliche Werkzeuge frei. Sie sind für den Einstieg nicht nötig.
Berühren sich zwei Atome ohne Bindung, nennt die App den Grund, etwa Edelgas, keine freie Bindungsstelle oder Metall–Metall.
Diese Webapp dient dazu, das (didaktische) Kugelwolkenmodell im Browser nutzen zu können. Alles läuft im Browser, es werden keine Daten übertragen.